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BUNDESEHRENPREIS FÜR EICHBAUM

Es ist die höchste Auszeichnung, die eine Brauerei für die Qualität ihrer Produkte bekommen kann: Mit dem Bundesehrenpreis werden die Lebensmittelhersteller durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) prämiert, die bei der DLG-Prüfung die höchsten Punktzahlen erreichen. In diesem Jahr darf sich Eichbaum über den Ritterschlag freuen.

Der Weg zum Ruhm führt über den „härtesten Biertest der Welt“. Um überhaupt auf die Liste der Nominierten für den Bundesehrenpreis zu kommen, müssen sich mindestens drei Produkte einer Brauerei bei der aktuellen Qualitätsprüfung der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) eine Goldmedaille verdient haben. Und die Messlatte dafür liegt sehr hoch, wie jeder weiß, der die entsprechenden Prüfkriterien kennt. Die nämlich sind in Art und Umfang tatsächlich einzigartig. Immerhin drei Monate lang nehmen die DLG-Kontrolleure dabei alles genauestens unter die Lupe, was die Qualität eines Biers bestimmt. Neben Laboruntersuchungen und mikrobiologischen Analysen stehen vor allem auch umfassende sensorische Prüfungen auf der Agenda. Bewertet werden dabei exakt die Eigenschaften, nach denen auch der Verbraucher ein Bier beurteilt: vom Geruch und von der Frische über die Reinheit und die Bittere bis zur Beständigkeit des Geschmacks. Die vier Eichbaum Klassiker UREICH Premium Pils, Pilsener, Export und Hefeweizen gehören seit langer Zeit zu den sichersten Goldaspiranten unter den bis zu 1.000 deutschen Bieren, die sich um das begehrte Edelmetall bewerben.

Unter den besten Brauereien Deutschlands!

85 % der möglichen Goldmedaillen in den letzten 10 Jahren

Von den Goldmedaillen, die in den vergangenen zehn Jahren möglich gewesen wären, konnte das Erfolgsquartett 85 % gewinnen. „Keine schlechte Bilanz“, meint Martin Ahollinger, Leiter des Qualitätsmanagements bei Eichbaum. „Vor allem wenn man bedenkt, dass im Durchschnitt maximal die Hälfte der Biere aus Deutschland, die alle Jahre wieder auf Medaillenjagd gehen, auf Goldkurs unterwegs ist.“ Doch selbst das reicht noch nicht für die allerhöchste Auszeichnung, die eine Brauerei in der Bierrepublik Deutschland erringen kann. Vor den Bundesehrenpreis haben die Regelungen noch eine weitere Hürde gesetzt: Denn pro Bundesland werden grundsätzlich nicht mehr als fünf Bundesehrenpreise verliehen. Mit anderen Worten: Es fällt nicht überall gleich schwer, den Sprung nach ganz oben zu schaffen. In den Ländern Baden-Württemberg und Bayern, die traditionell eine besonders hohe Brauereidichte aufweisen, ist die Zahl der Mitfavoriten naturgemäß am größten. „Dass wir uns hier erneut durchgesetzt haben, freut uns natürlich sehr“, sagt Marketingleiter Holger Vatter-Schönthal. „Wir sehen das als eindrucksvolle Bestätigung für die Sorgfalt, mit der wir über die Qualität unserer Bierspezialitäten wachen. Aber gleichzeitig auch als Anreiz, mit mindestens demselben Engagement weiterzuarbeiten.“ Aber am meisten freuen können sich über den Ritterschlag für ihre Lieblingsbiermarke die Eichbaum-Genießer. Denn sie können sich auch weiterhin sicher sein: Wo Eichbaum draufsteht, ist ausgezeichnete Qualität drin – im wahrsten Sinn des Wortes.

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Bundesminister Christian Schmidt (l.) überreicht zusammen mit DLG-Präsident Carl-Albrecht Bartmer (2.v.r.) in Anwesenheit des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann die Medaille und Urkunde an die Preisträger. Foto: DLG

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